Von
Charlotte Newman
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Der Europäische Innovationsrat (EIC) unterstützt das deutsche Deep-Tech-Unternehmen nyris mit Fördermitteln und einer Investition von 5 Millionen Euro.
Ausschlaggebend war die Empfehlung einer unabhängigen Jury. Die Experten bewerteten die KI-basierte visuelle Suchmaschine von nyris als disruptiv und mit großem Marktpotenzial. Die Verhandlungen über die Fördermaßnahmen zwischen dem Start-up mit Standorten in Berlin und Düsseldorf und der EU stehen noch aus.
Der EIC ist Teil des EU-Rahmenprogramms für Forschung und Innovation „Horizont Europa“. Als Innovationsrat soll er potenziell bahnbrechende oder disruptive Technologien finden und fördern. Dafür stehen ihm verschiedene Förderinstrumente zur Verfügung, darunter der EIC Accelerator, von dem auch nyris profitiert. Er richtet sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen mit „disruptiven“ Innovationen, wie der EIC erklärt.
Anna Lukasson-Herzig, CEO bei nyris
Laut CEO Anna ist es ein einzigartiger Ansatz, Produkte wie Ersatzteile mit synthetischen Daten visuell zu suchen. Das beschleunigt den Einsatz der Software in Branchen, in denen echte Bilddaten noch selten sind, deutlich. Immer mehr Akteure und Entscheider erkennen das Potenzial unserer visuellen KI-Software, und wir stehen noch ganz am Anfang.
Die nyris GmbH bietet eine einzigartige KI-basierte Lösung für die Erkennung von Ersatzteilen und Produkten. Sie verarbeitet reale und synthetische Daten und liefert in weniger als einer Sekunde präzise Suchergebnisse. Kunden aus Industrie und Handel nutzen die Technologie als Software-as-a-Service. Dazu zählen IKEA, Bühler und DMG MORI.
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