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Markus Lukasson
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Unser Forschungsprojekt ICAR wurde bewilligt! 🎉
ICAR steht für Image-to-CAD Assembly Retrieval. Das Projekt löst ein hartnäckiges Problem der industriellen Instandhaltung: die Identifikation verbauter Ersatzteile. Viele Komponenten sind verschmutzt, verdeckt oder erst nach einer Teildemontage überhaupt sichtbar. Ein Foto allein reicht oft für eine exakte Identifikation nicht aus. Die KI muss die Maschine oder Anlage in ihrer Gesamtheit verstehen.
Genau hier setzen wir an. Die eigentliche Herausforderung ist aber die Skalierung. Ein einzelner Demonstrator ist bereits heute umsetzbar. Zuverlässige Identifikation über hunderte Maschinen hinweg ist ein Forschungsproblem. Jede Maschine existiert oft in mehreren Revisionen. Ist teilweise für jeden Kunden anders konfiguriert. Die CAD-Daten stammen aus unterschiedlichen Systemen und schwanken stark in ihrer Qualität. Das zu lösen, daran arbeiten wir.
Unser Ziel: Ein Teil auf einem realen Foto wird direkt seinem 3D-Gegenstück in der CAD-Baugruppe zugeordnet. Die Servicetechniker sehen das Teil anschließend im Kontext der gesamten Maschine. Sie können es isolieren, in der Einbaulage betrachten und Unterkomponenten prüfen. Und das robust, über ganze Maschinenparks hinweg.
ICAR baut auf zehn Jahren Erfahrung in der visuellen Ersatzteilsuche auf, im Einsatz bei Kunden wie Trumpf, DMG Mori oder Windmöller & Hölscher. Die Förderung sichert unsere Forschung bis Oktober 2027. Die Ergebnisse fließen direkt in unsere Plattform.
Wir danken der Investitionsbank Berlin (IBB) für das Vertrauen und die unkomplizierte Zusammenarbeit! Ein herzliches Dankeschön auch an die BerlinerStrategen GmbH für die klare und strukturierte Begleitung durch den gesamten Antragsprozess.
Kofinanziert von der Europäischen Union. Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes Berlin gefördert. Zuwendungsgeber ist die Investitionsbank Berlin (IBB) im Rahmen des ProFIT-Programms.
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